Caméras de canalisations et d'égouts

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Caméra à tube avec tige de poussée de 30m 6,8mm
Caméra à tube 30m avec auto-nivellement tête de caméra
Notre site caméra à tube répond à toutes les exigences en matière d'inspection professionnelle des canalisations ! Il est parfaitement adapté à l'inspection des tuyaux à partir de DN 50 mm. La tête de caméra avec image à redressement...
Contenu 1 Pièces
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Prix net : 2099,95 €
Caméra à tube 60m 9mm pushcable, bobine mobile avec boîtier de contrôle
Caméra à tube 60m, câble de poussée de 9mm sur bobine mobile, émetteurs...
Ce site caméra à tube est idéal pour l'inspection des conduites et des égouts de DN 100mm à DN 300mm. Le champ d'application comprend non seulement l'inspection des tuyaux dans les égouts, les raccordements des maisons et les tuyaux de...
Contenu 1 Pièces
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Caméra d'inspection de tuyaux 60m avec tête de caméra 38mm
Caméra à tube 60m avec auto-nivellement tête de caméra 38mm, emetteur...
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Caméra à tube mini avec tête de caméra 14mm
Caméra à tube avec mini tête 14mm, câble de poussée 30m
Inspection de tuyaux de petits diamètres à partir de 32 mm avec notre mini caméra pour tuyaux ! Cette version de notre caméra à tube dispose d'une mini-caméra d'un diamètre de seulement 14 mm et convient pour l'inspection de tuyaux à...
Contenu 1 Pièces
2498,94 € * 2855,94 € *
Prix net : 2099,95 €
Caméra d'inspection 480p
Caméra d'inspection SD avec anguille de 1m
Cette caméra d'inspection est très bien adaptée à l'inspection de sections de tuyaux étroites comme dans la zone du drain. L'anguille de 1 m de long a un diamètre de 7 mm. Il est monté sur le dessus de l'appareil portatif. A la tête se...
Contenu 1 Pièces
118,94 € *
Prix net : 99,95 €
Caméra d'inspection 1m
Caméra d'inspection HD mini avec anguille de 1m
Cette caméra d'inspection est l'outil idéal pour l'inspection de sections de tuyaux très étroites comme dans la zone du drain / siphon. L'anguille de 1 m de long n'a que 5 mm de diamètre et est très flexible. Il est enroulé et rangé à...
Contenu 1 Pièces
237,94 € *
Prix net : 199,95 €
Tête de caméra 23mm auto-nivellement
Tête de caméra 23mm auto-nivellement, émetteur 512 Hz en option
La tête de caméra avec 23mm est le cœur de notre caméra à tube. Le module de caméra monté flottant permet de transmettre une image verticale à tout moment - quelle que soit la torsion du câble de poussée dans le tuyau. En raison des...
Contenu 1 Pièces
à partir de 713,94 € *
Prix net : 599,95 €
Tête de caméra 14mm
Tête de caméra "mini" 14mm
La tête de caméra avec 14mm est le cœur de notre caméra à tube mini pour les extra petits diamètre du tuyau. En raison des contraintes mécaniques subies lors de l'inspection des conduites en raison d'influences extérieures telles que les...
Contenu 1 Pièces
594,94 € *
Prix net : 499,95 €
Kamerakopf 38mm
Tête de caméra 38mm auto-nivellement, émetteur 512 Hz en option
La tête de caméra avec 38mm est le cœur de notre caméra à tube. Le module de caméra monté flottant permet de transmettre une image verticale à tout moment - quelle que soit la torsion du câble de poussée dans le tuyau. En raison des...
Contenu 1 Pièces
à partir de 1189,94 € *
Prix net : 999,95 €
Adapter für 38mm Kamerakopf an RIK-23
Adaptateur pour le montage d'une tête de caméra 38 mm sur le RIK-23 caméra à...
Avec cet adaptateur, la tête de caméra 38 mm peut être connectée au RIK-23 caméra à tube. Nous recommandons de ne connecter la tête de caméra 38 mm qu'au câble rouge de 6,8 mm. L'adaptateur fonctionne avec la tête de caméra 38 mm avec ou...
Contenu 1 Pièces
59,44 € *
Prix net : 49,95 €
Clavier pour caméra à tube
Clavier pour caméra à tube
Ce clavier s'insère dans le boîtier de nos caméras à tube. Il est disponible en deux versions : le modèle actuel sans tapis en caoutchouc et l'ancienne version avec un tapis en caoutchouc sur les touches.
Contenu 1 Pièces
29,69 € *
Prix net : 24,95 €

Übersicht: Rohrkamera

Eine Rohrkamera, Endoskopkamera oder Rohr-Inspektionskamera dient dazu, Rohre und Leitungen zu inspizieren, ohne dafür Rohre zu demontieren oder gar die Wand aufschlagen zu müssen. Über das Bild der Kamera können Beschädigungen der Rohrleitung festgestellt werden oder und die Ursache für eine Rohrverstopfung festgestellt werden.

Um die Ursache für eine Rohrverstopfung heraus zu finden, ist eine Rohrkamera ungemein hilfreich. Das vom Kamerakopf über das Schiebekabel auf den Monitor übertragene Bild lässt den Grund für die Rohrverstopfung erkennen: so werden Ablagerungen oder Fremdkörper sichtbar. Daraufhin kann das ideal zur Beseitigung der Rohrverstopfung geeignete Rohrreinigungswerkzeug angewendet werden. Daneben kann auch festgestellt werden, ob eine Rohrreinigung überhaupt möglich ist, oder ob das Rohr beschädigt ist und ausgetauscht werden muss. Im Nachgang einer Rohrreinigung kann zudem geprüft werden, ob die Verstopfung des Rohrs vollständig beseitigt wurde, oder ob weitere Arbeiten notwendig sind.

Für eine professionelle Rohrinspektion ist es ungemein hilfreich, wenn die Rohrkamera über eine Aufnahmefunktion verfügt. So kann genau dokumentiert werden, welche Schäden oder Verstopfungen im Rohr vorliegen. Diese können fotografiert werden, oder die gesamte Rohrinspektion auf Video aufgezeichnet werden. Auch ein Vorher – Nachher – Vergleich ist so möglich.

Aufbau einer Rohrkamera

Kamerakopf

Die Rohrkamera oder Rohrinspektionskamera verfügt über einen wasserfesten Kamerakopf. Dieser beinhaltet das eigentliche Kameramodul, was für die Bildaufnahme benötigt wird. Zusätzlich verfügen die Kameraköpfe über leistungsstarke LEDs zur Beleuchtung, da es in der zu untersuchenden Rohren kein ausreichendes Licht gibt. Eine ausreichende Beleuchtung im Rohr ist für die Qualität des übertragenen Bildes wesentlich! Selbst ein sehr guter Kamerasensor mit hoher Auflösung vermag ohne entsprechende Ausleuchtung des Rohres kein vernünftiges Bild zu übertragen.

Der Kamerakopf ist das wichtigste und zugleich empfindlichste Teil der Rohrkamera. Für Untersuchungen in Abwasserrohren muss er zwangsweise wasserdicht sein. Er ist im Rohr allerdings enormen Belastungen durch Ablagerungen, Verkalkungen und Abzweigungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind die Abwässer oftmals aggressiv, oder enthalten Fette und Öle, die sich am Kamerakopf anhaften. In der Regel sind die Köpfe daher aus Edelstahl gefertigt und verfügen über ausgeklügelte Dichtungsmechanismen, um die empfindliche Elektronik vor Feuchtigkeit und Verschmutzung zu schützen. An der Front, vor dem CMOS Kamera Sensor, befindet sich eine Scheibe aus extrem harten und kratzfesten Glas. Dieses Saphir-Glas entspricht im Grunde dem Glas, wie man es vom Handy-Display kennt. Üblicherweise ist dieses Saphirglas zusätzlich beschichtet, um einen Lotuseffekt, also ein einfaches Abperlen von Wasser, Fett, Öl und anderen Flüssigkeiten zu erhalten.

Je nach Rohrdurchmesser variiert der Durchmesser der Kameraköpfe. Für im Haushalt übliche Rohre mit 50mm Durchmesser beträgt der Durchmesser der Kameras in aller Regel zwischen 23mm und 30mm. Diese sind einerseits bogengängig genug, bieten andererseits genug Platz für ein qualitativ gutes Kameramodul, um eine angemessene Auflösung des Bildes liefern zu können: Je höher die Auflösung ist, desto besser lassen sich Details im Rohr und zum Zustand des Rohres erkennen. Der Kamerakopf stellt also immer einen Kompromiss zwischen Größe und Auflösung dar. Moderne Kameraköpfe mit 30mm Durchmesser sind oftmals schon in der Lage, ein Bild in „HD“, also mit 720p oder sogar 1080p, zu übertragen. Kleine Kameraköpfe mit 12mm bis 14mm Durchmesser sind dagegen in engen Rohren ab 30mm oder in stark zugesetzten Rohren perfekt, da sie extrem klein und bogengängig sind, liefern aber ein schlechteres Bild. Für Rohre ab 100mm werden oftmals Kameraköpfe mit 40mm Durchmesser oder darüber eingesetzt, die Full-HD Bilder und Videos liefern. In den Rohren, in denen sie verwendet werden, ist ausreichend Platz, dafür ist eine Hohe Auflösung sehr hilfreich, um den großen Rohrdurchmesser gut im Detail überblicken und inspizieren zu können.

Qualitativ hochwertige Kameraköpfe verfügen zudem über ein schwimmend gelagertes Kameramodul. Dies hat den großen Vorteil, dass das Kamerabild immer aufrecht, „im Lot“, auf den Bildschirm übertragen wird. Wenn der Kamerakopf auch mehrmals entlang seiner Längsachse verdreht wird, braucht der Beobachter nicht seinen Kopf zu drehen. Stattdessen sorgt die Schwerkraft über ein kleines Gewicht am Kamerasensor im Kamerakopf dafür, dass sich das Verdrehen des Kopfes nicht auf das Bild überträgt. Der Vorteil wird dadurch erkauft, dass die spezielle Mechanik für das schwimmende Kameramodul anfällig für Beschädigungen des Kamerakopfs ist.

Kameraköpfe sollten nur in Verbindung mit den dafür vorgesehenen Führungskugeln verwendet werden. Diese bestehen meist aus Kunststoff und umschließen den Kamerakopf ringförmig. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass der direkte Kontakt zwischen Kamera und Rohr vermieden wird. Gleichzeitig zentriert die Führungskugel den Kamerakopf im Rohr, um ein besseres Bild zu erhalten. Dafür gibt es unterschiedliche Durchmesser der Führungskugeln. Für größere Rohre ab DN100 sind spezielle Führungsschlitten erhältlich, die teilweise über Räder am Rand verfügen, um noch einfacher durch das Rohr gleiten zu können.

Kamerakopf mit Ortung

Einige Kameraköpfe verfügen zusätzlich über einen eingebauten Ortungssender. Dieser sendet innerhalb des Rohres ein Funksignal mit 512 Hz oder 33 kHz Frequenz. Mit einem passenden Ortungsgerät kann das Funksignal empfangen und der Sender recht genau geortet werden. So können Wände oder Erdreich recht genau an der gewünschten Stelle im Rohr aufgebrochen werden. Kameraköpfe mit Ortung sind meist länger und u.U. auch im Durchmesser stärker als solche ohne Ortung, und dadurch weniger bogengängig.

Die Ortung funktioniert umso genauer, je stärker das abgestrahlte Funksignal beim Empfänger ankommt: dicke Wände, Rohre aus Metall, Eisen in der Wand oder mehrere Meter Erdreich zwischen Sender um Empfänger erschweren die genaue Ortung.

Schiebekabel mit Haspel

Der Kamerakopf wird an ein Schiebekabel angeschlossen. Das Schiebekabel, auch Schiebeaal genannt, ist ein besonders stabiles, aber dennoch biegbares Glasfaserkabel. Es dient dazu, den Kamerakopf in das Rohr zu schieben und darin zu führen. Es ist wie der Kamerakopf ebenfalls außerordentliche Beanspruchung ausgesetzt und muss daher äußerst robust sein. Oftmals werden Glasfaserkabel eingesetzt. Insbesondere der äußere Isolationsmantel des Schiebekabels leidet sehr unter den Bedingungen in Abwasserrohren. Nicht nur greifen die im Abwasser enthaltenen Stoffe das Material an. Durch die mechanische Einwirkung der Ablagerungen, Kanten und Verkrustungen im Rohr kann das Schiebekabel abgeschält und beschädigt werden. Viele der Schiebekabel dürfen zudem nicht zu stark und zu oft hintereinander gebogen werden. 180 Grad Bögen z.B. führen dazu, dass das Kabel bricht und so zerstört wird. Eine maximale Krümmung des Kabels von maximal 87 Grad muss also fast immer beachtet werden.

Das Schiebekabel ist bei kleinen Hand-Rohrkameras oftmals nur 30-50cm lang. Diese sind für den Einsatz im Siphon bis zum ersten Bogen dahinter konzipiert, und werden einfach direkt an das Handgerät angeschraubt. Bei größeren Rohrkameras für Rohrinspektionen im Hausbereich beträgt die Länge des Schiebekabels meist 20m oder 30m. Auch wenn z.B. 30m Kabel selten komplett abgewickelt werden, hat dies Vorteile: Schiebekabel knicken oft im vorderen Bereich hinter dem Kamerakopf, da dieser Abschnitt beim Schieben und Führen am meisten beansprucht wird. Je nach Aufbau des Kabels kann dieses dann unter Umständen hinter dem Knick abgetrennt und nach Auflöten des Steckers weiterverwendet werden. Für die Rohrinspektion in großen Durchmessern verfügen Rohrkameras auch über Schiebekabel mit 60m bis zu 100m Länge. Analog zum Kamerakopf variiert je nach Einsatzbereich der Kameras der Durchmesser der verwendeten Kabel. Für kleine Rohrkameras, die in der Hand gehalten werden, beträgt der Durchmesser oft nur 3-4mm, für die im Hausbereich eingesetzten Rohrkameras werden meistens 5-7mm starke Kabel verwendet. Für Kanalkameras, die zur Inspektion öffentlicher Abwasserleitungen verwendet werden, gibt es noch stärkere Schiebekabel.

Längere Schiebekabel sind auf einer Haspel aufgewickelt, aus der sie drehend gelagert herausgezogen und zurück geschoben werden können. Die Haspel ist entweder mobil und kann in der Hand gehalten werden. Vor allem bei einfacheren Kameramodellen findet dieses System Anwendung. Der Nachteil ist aber, dass immer eine oder beide Hände notwendig sind, was bei paralleler Bedienung des Kamerasystems nachteilig ist. Andere Haspeln sind daher an der Kamera fest angebracht, und können so bequemer bedient werden, da sie oft auch über eine Funktion zum Klemmen / Halten des Kabels verfügen.

Moderne Kameras verfügen über einen integrierten Meterzähler. Dieser misst über einen Schleifring, wie viele Meter des Schiebekabels von der Haspel heruntergezogen werden. Bei der Rohrinspektion hat dies große Vorteile, da so festgestellt werden kann, ich welcher Tiefe die Rohrverstopfung oder eine Beschädigung des Rohrs vorliegt. Danach kann bestimmt werden, wie viel Meter Rohrreinigungsspirale oder Spülschlauch verwendet werden müssen, bzw. ob die anschließende Rohrreinigung an der richtigen Position im Rohr durchgeführt wird.

Bedienelement oder Steuerung der Rohrkamera

Die mobile oder fest verbaute Haspel mit dem Schiebekabel und dem Kamerakopf ist mit dem Monitor und dem Bedienelement der Rohrkamera verbunden. Der Bildschirm überträgt das Live-Bild der Kamera. Hier findet die eigentliche Rohrinspektion statt. Das Schiebekabel mit dem Kamerakopf wird durch das Rohr geschoben, während die Bildübertragung auf dem Monitor analysiert wird. Verfügt die Rohrinspektionskamera über einen Meterzähler, wird die Meterzahl in das Bild eingeblendet.

Moderne Rohrkameras verfügen über eine digitale Aufnahmefunktion. Der Digitale Videorekorder wird oft als „DVR“ abgekürzt. Es können meist sowohl Fotos vom Bildschirminhalt erstellt werden, als auch Videos, die die gesamte Rohrinspektion aufzeichnen. Eine solche Dokumentation ist sehr hilfreich, da sie Rohrverstopfungen oder Beschädigungen des Rohres aufzeichnet und die Aufzeichnung als Beleg für Versicherungen, für erfolgreiche Rohrreinigungen und andere Dokumentationszwecke verwendet werden kann. Die Aufnahmen werden auf SD-Speicherkarten oder auf USB-Sticks gesichert.

Professionelle Rohrinspektionskameras haben meist noch eine Tastatur integriert. Diese ist entweder fest verbaut, oder bei sehr modernen Kameras auch mobil über eine Bluetooth- oder andere Wireless-Verbindung mit der Kamera verbunden. Die Tastatur ermöglich das Einschreiben von Text in das Live-Bild der Kamera. In Kombination mit der Aufnahme ist dies ein sehr hilfreiches Feature, da so bspw. beschrieben werden kann, welche Beschädigung vorliegt. Wird nun ein Foto erstellt, ist nicht nur das Bild der Kamera, sondern gleichzeitig noch eine schriftliche Dokumentation des Schadensbilds auf der Aufnahme enthalten. Zeichnet die Rohrkamera ein Video der Rohrinspektion auf, ist der eingeschriebene Text auch darin aufgenommen und festgehalten.

Die Rohrinspektionskamera verfügt meist noch über weitere Bedienelemente, über die bspw. die Helligkeit des LEDs des Kamerakopfes gesteuert werden kann. Verfügt der Kamerakopf über einen Abbiegestab oder eine Schwenk-Rotor-Funktion, werden diese über einen Joystick oder eine ähnliche Steuereinheit des Bedienelementes bedient.

Pflege und Wartung

Damit die Rohrkamera möglichst lange den starken Beanspruchungen standhält, sollte sie stets gepflegt werden. Es hat sich dabei als sehr hilfreich erwiesen, wenn das schiebekabel beim zurückziehen aus dem Rohr direkt durch einen sauberen, feuchten Lappen gezogen wird. So wird verhindert, dass grober Schmutz und Rückstände aus dem Rohr in die Haspel geraten. Der Kamerakopf sollte nach jeder Rohrinspektion im Abwasser mit klarem Wasser abgespült und alle eventuellen Rückstände in der Feder hinter dem Kamerakopf entfernt werden. Wurde die Kamera mit schmutzigen Fingern über das Bedienpult gesteuert, sollte dies immer mit einem sauberen Tuch gereinigt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass nach der Verwendung möglichst jede Feuchtigkeit von der Rohrkamera ferngehalten wird, um die empfindliche Elektronik nicht unnötig weiter zu belasten: Ein Wasserdichter Kamerakopf bedeutet nicht, dass die gesamte Kamera im feucht-nassen Umfeld bspw. in einem Fahrzeug aufbewahrt werden kann. Trocknen Sie also alle Teile bzw. stellen sie sicher, dass die Rohrkamera vollständig trocknen kann. So erreichen Sie die maximale Haltbarkeit Ihres Equipments.

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