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Rohrkameras und Kanalkameras

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Rohrinspektionskamera 5,2mm Schubkabel offen
Rohrkamera 30m mit selbst-aufrichtendem Kamerakopf
Unsere Rohrkamera erfüllt alle Ansprüche an die professionelle Rohrinspektion! Sie ist perfekt zur Inspektion von Rohren ab DN 50 mm geeignet. Der Kamerakopf mit selbst aufrichtendem Bild ist mit 12 LEDs ausgestattet, die für eine...
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Rohrinspektionskamera 23mm Kamerakopf
Rohrinspektionskamera von rak®
Starten Sie günstig in die Welt der Rohrinspektion mit dieser professionellen Rohrinspektionskamera von rak®! Professionelle Rohrreinigung funktioniert am besten dann, wenn die Ursache der Rohrverstopfung mit Sicherheit bekannt ist. Denn...
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Rohrinspektionskamera 60m mit 38mm Kamerakopf
Rohrkamera 60m mit selbst-aufrichtendem Kamerakopf 38mm, optionale Ortung 512 Hz
Diese Rohrkamera ist ideal zum Inspizieren von Rohren und Kanälen ab DN 100mm bis zu DN 300mm geeignet. Das Anwendungsgebiet umfasst dabei nicht nur die Rohrinspektion in Abwasser-Kanälen, Hausanschlüssen und Fallrohren, sondern auch...
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ab 4.759,94 € *
Rohrkamera mit Mini-Kamera 14mm, 30m Schubkabel
Rohrkamera mit Mini-Kamera 14mm, 30m Schubkabel
Rohrinspektion in kleinen Durchmessern ab 32mm mit unserer Mini-Rohrkamera! Diese Ausführung unserer Rohrkamera verfügt über eine Mini-Kamera mit nur 14mm Durchmesser und ist zur Inspektion von Rohren schon ab DN 32 mm geeignet. Der...
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2.855,94 € *
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Inspektionskamera 480p
Inspektionskamera SD mit 1m Kamera-Aal
Diese Inspektionskamera ist sehr gut für die Inspektion von engen Rohrabschnitten wie im Bereich des Abflusses geeignet. Der 1m lange Aal verfügt über 7mm Durchmesser. Er wird an der Oberseite des Handgerätes montiert. Am Kopf sitzt eine...
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118,94 € *
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Inspektionskamera 1m
Inspektionskamera HD mini mit 1m Kamera-Aal
Diese Inspektionskamera ist das ideale Werkzeug für die Inspektion von sehr engen Rohrabschnitten wie im Bereich des Abflusses / Siphons. Der 1m lange Aal verfügt über nur 5mm Durchmesser und ist sehr flexibel. Er ist auf der Hinterseite...
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Kamerakopf 23mm selbst-aufrichtend
Kamerakopf 23mm selbst-aufrichtend, optionaler 512 Hz Sender
Der Kamerakopf mit 23mm ist das Herzstück unserer Rohrkamera. Das schwimmend gelagerte Kameramodul erlaubt jederzeit ein aufrechtes Bild zu übertragen - egal, wie verdreht das Schiebekabel im Rohr ist. Durch die mechanische Beanspruchung...
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Kamerakopf 14mm
Kamerakopf "mini" 14mm
Der Kamerakopf mit 14mm ist das Herzstück unserer Rohrkamera mini für extra kleine Rohrdurchmesser. Durch die mechanische Beanspruchung bei der Rohrinspektion in Verbindung mit den äußeren Einflüssen wie aggressive Abwässer und Oxidation...
Inhalt 1 Stück
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Kamerakopf 38mm
Kamerakopf 38mm selbst-aufrichtend, optionaler 512 Hz Sender
Der Kamerakopf mit 38mm ist das Herzstück unserer Rohrkamera. Das schwimmend gelagerte Kameramodul erlaubt jederzeit ein aufrechtes Bild zu übertragen - egal, wie verdreht das Schiebekabel im Rohr ist. Durch die mechanische Beanspruchung...
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Übersicht: Rohrkamera

Eine Rohrkamera, Endoskopkamera oder Rohr-Inspektionskamera dient dazu, Rohre und Leitungen zu inspizieren, ohne dafür Rohre zu demontieren oder gar die Wand aufschlagen zu müssen. Über das Bild der Kamera können Beschädigungen der Rohrleitung festgestellt werden oder und die Ursache für eine Rohrverstopfung festgestellt werden.

Um die Ursache für eine Rohrverstopfung heraus zu finden, ist eine Rohrkamera ungemein hilfreich. Das vom Kamerakopf über das Schiebekabel auf den Monitor übertragene Bild lässt den Grund für die Rohrverstopfung erkennen: so werden Ablagerungen oder Fremdkörper sichtbar. Daraufhin kann das ideal zur Beseitigung der Rohrverstopfung geeignete Rohrreinigungswerkzeug angewendet werden. Daneben kann auch festgestellt werden, ob eine Rohrreinigung überhaupt möglich ist, oder ob das Rohr beschädigt ist und ausgetauscht werden muss. Im Nachgang einer Rohrreinigung kann zudem geprüft werden, ob die Verstopfung des Rohrs vollständig beseitigt wurde, oder ob weitere Arbeiten notwendig sind.

Für eine professionelle Rohrinspektion ist es ungemein hilfreich, wenn die Rohrkamera über eine Aufnahmefunktion verfügt. So kann genau dokumentiert werden, welche Schäden oder Verstopfungen im Rohr vorliegen. Diese können fotografiert werden, oder die gesamte Rohrinspektion auf Video aufgezeichnet werden. Auch ein Vorher – Nachher – Vergleich ist so möglich.

Aufbau einer Rohrkamera

Kamerakopf

Die Rohrkamera oder Rohrinspektionskamera verfügt über einen wasserfesten Kamerakopf. Dieser beinhaltet das eigentliche Kameramodul, was für die Bildaufnahme benötigt wird. Zusätzlich verfügen die Kameraköpfe über leistungsstarke LEDs zur Beleuchtung, da es in der zu untersuchenden Rohren kein ausreichendes Licht gibt. Eine ausreichende Beleuchtung im Rohr ist für die Qualität des übertragenen Bildes wesentlich! Selbst ein sehr guter Kamerasensor mit hoher Auflösung vermag ohne entsprechende Ausleuchtung des Rohres kein vernünftiges Bild zu übertragen.

Der Kamerakopf ist das wichtigste und zugleich empfindlichste Teil der Rohrkamera. Für Untersuchungen in Abwasserrohren muss er zwangsweise wasserdicht sein. Er ist im Rohr allerdings enormen Belastungen durch Ablagerungen, Verkalkungen und Abzweigungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind die Abwässer oftmals aggressiv, oder enthalten Fette und Öle, die sich am Kamerakopf anhaften. In der Regel sind die Köpfe daher aus Edelstahl gefertigt und verfügen über ausgeklügelte Dichtungsmechanismen, um die empfindliche Elektronik vor Feuchtigkeit und Verschmutzung zu schützen. An der Front, vor dem CMOS Kamera Sensor, befindet sich eine Scheibe aus extrem harten und kratzfesten Glas. Dieses Saphir-Glas entspricht im Grunde dem Glas, wie man es vom Handy-Display kennt. Üblicherweise ist dieses Saphirglas zusätzlich beschichtet, um einen Lotuseffekt, also ein einfaches Abperlen von Wasser, Fett, Öl und anderen Flüssigkeiten zu erhalten.

Je nach Rohrdurchmesser variiert der Durchmesser der Kameraköpfe. Für im Haushalt übliche Rohre mit 50mm Durchmesser beträgt der Durchmesser der Kameras in aller Regel zwischen 23mm und 30mm. Diese sind einerseits bogengängig genug, bieten andererseits genug Platz für ein qualitativ gutes Kameramodul, um eine angemessene Auflösung des Bildes liefern zu können: Je höher die Auflösung ist, desto besser lassen sich Details im Rohr und zum Zustand des Rohres erkennen. Der Kamerakopf stellt also immer einen Kompromiss zwischen Größe und Auflösung dar. Moderne Kameraköpfe mit 30mm Durchmesser sind oftmals schon in der Lage, ein Bild in „HD“, also mit 720p oder sogar 1080p, zu übertragen. Kleine Kameraköpfe mit 12mm bis 14mm Durchmesser sind dagegen in engen Rohren ab 30mm oder in stark zugesetzten Rohren perfekt, da sie extrem klein und bogengängig sind, liefern aber ein schlechteres Bild. Für Rohre ab 100mm werden oftmals Kameraköpfe mit 40mm Durchmesser oder darüber eingesetzt, die Full-HD Bilder und Videos liefern. In den Rohren, in denen sie verwendet werden, ist ausreichend Platz, dafür ist eine Hohe Auflösung sehr hilfreich, um den großen Rohrdurchmesser gut im Detail überblicken und inspizieren zu können.

Qualitativ hochwertige Kameraköpfe verfügen zudem über ein schwimmend gelagertes Kameramodul. Dies hat den großen Vorteil, dass das Kamerabild immer aufrecht, „im Lot“, auf den Bildschirm übertragen wird. Wenn der Kamerakopf auch mehrmals entlang seiner Längsachse verdreht wird, braucht der Beobachter nicht seinen Kopf zu drehen. Stattdessen sorgt die Schwerkraft über ein kleines Gewicht am Kamerasensor im Kamerakopf dafür, dass sich das Verdrehen des Kopfes nicht auf das Bild überträgt. Der Vorteil wird dadurch erkauft, dass die spezielle Mechanik für das schwimmende Kameramodul anfällig für Beschädigungen des Kamerakopfs ist.

Kameraköpfe sollten nur in Verbindung mit den dafür vorgesehenen Führungskugeln verwendet werden. Diese bestehen meist aus Kunststoff und umschließen den Kamerakopf ringförmig. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass der direkte Kontakt zwischen Kamera und Rohr vermieden wird. Gleichzeitig zentriert die Führungskugel den Kamerakopf im Rohr, um ein besseres Bild zu erhalten. Dafür gibt es unterschiedliche Durchmesser der Führungskugeln. Für größere Rohre ab DN100 sind spezielle Führungsschlitten erhältlich, die teilweise über Räder am Rand verfügen, um noch einfacher durch das Rohr gleiten zu können.

Kamerakopf mit Ortung

Einige Kameraköpfe verfügen zusätzlich über einen eingebauten Ortungssender. Dieser sendet innerhalb des Rohres ein Funksignal mit 512 Hz oder 33 kHz Frequenz. Mit einem passenden Ortungsgerät kann das Funksignal empfangen und der Sender recht genau geortet werden. So können Wände oder Erdreich recht genau an der gewünschten Stelle im Rohr aufgebrochen werden. Kameraköpfe mit Ortung sind meist länger und u.U. auch im Durchmesser stärker als solche ohne Ortung, und dadurch weniger bogengängig.

Die Ortung funktioniert umso genauer, je stärker das abgestrahlte Funksignal beim Empfänger ankommt: dicke Wände, Rohre aus Metall, Eisen in der Wand oder mehrere Meter Erdreich zwischen Sender um Empfänger erschweren die genaue Ortung.

Schiebekabel mit Haspel

Der Kamerakopf wird an ein Schiebekabel angeschlossen. Das Schiebekabel, auch Schiebeaal genannt, ist ein besonders stabiles, aber dennoch biegbares Glasfaserkabel. Es dient dazu, den Kamerakopf in das Rohr zu schieben und darin zu führen. Es ist wie der Kamerakopf ebenfalls außerordentliche Beanspruchung ausgesetzt und muss daher äußerst robust sein. Oftmals werden Glasfaserkabel eingesetzt. Insbesondere der äußere Isolationsmantel des Schiebekabels leidet sehr unter den Bedingungen in Abwasserrohren. Nicht nur greifen die im Abwasser enthaltenen Stoffe das Material an. Durch die mechanische Einwirkung der Ablagerungen, Kanten und Verkrustungen im Rohr kann das Schiebekabel abgeschält und beschädigt werden. Viele der Schiebekabel dürfen zudem nicht zu stark und zu oft hintereinander gebogen werden. 180 Grad Bögen z.B. führen dazu, dass das Kabel bricht und so zerstört wird. Eine maximale Krümmung des Kabels von maximal 87 Grad muss also fast immer beachtet werden.

Das Schiebekabel ist bei kleinen Hand-Rohrkameras oftmals nur 30-50cm lang. Diese sind für den Einsatz im Siphon bis zum ersten Bogen dahinter konzipiert, und werden einfach direkt an das Handgerät angeschraubt. Bei größeren Rohrkameras für Rohrinspektionen im Hausbereich beträgt die Länge des Schiebekabels meist 20m oder 30m. Auch wenn z.B. 30m Kabel selten komplett abgewickelt werden, hat dies Vorteile: Schiebekabel knicken oft im vorderen Bereich hinter dem Kamerakopf, da dieser Abschnitt beim Schieben und Führen am meisten beansprucht wird. Je nach Aufbau des Kabels kann dieses dann unter Umständen hinter dem Knick abgetrennt und nach Auflöten des Steckers weiterverwendet werden. Für die Rohrinspektion in großen Durchmessern verfügen Rohrkameras auch über Schiebekabel mit 60m bis zu 100m Länge. Analog zum Kamerakopf variiert je nach Einsatzbereich der Kameras der Durchmesser der verwendeten Kabel. Für kleine Rohrkameras, die in der Hand gehalten werden, beträgt der Durchmesser oft nur 3-4mm, für die im Hausbereich eingesetzten Rohrkameras werden meistens 5-7mm starke Kabel verwendet. Für Kanalkameras, die zur Inspektion öffentlicher Abwasserleitungen verwendet werden, gibt es noch stärkere Schiebekabel.

Längere Schiebekabel sind auf einer Haspel aufgewickelt, aus der sie drehend gelagert herausgezogen und zurück geschoben werden können. Die Haspel ist entweder mobil und kann in der Hand gehalten werden. Vor allem bei einfacheren Kameramodellen findet dieses System Anwendung. Der Nachteil ist aber, dass immer eine oder beide Hände notwendig sind, was bei paralleler Bedienung des Kamerasystems nachteilig ist. Andere Haspeln sind daher an der Kamera fest angebracht, und können so bequemer bedient werden, da sie oft auch über eine Funktion zum Klemmen / Halten des Kabels verfügen.

Moderne Kameras verfügen über einen integrierten Meterzähler. Dieser misst über einen Schleifring, wie viele Meter des Schiebekabels von der Haspel heruntergezogen werden. Bei der Rohrinspektion hat dies große Vorteile, da so festgestellt werden kann, ich welcher Tiefe die Rohrverstopfung oder eine Beschädigung des Rohrs vorliegt. Danach kann bestimmt werden, wie viel Meter Rohrreinigungsspirale oder Spülschlauch verwendet werden müssen, bzw. ob die anschließende Rohrreinigung an der richtigen Position im Rohr durchgeführt wird.

Bedienelement oder Steuerung der Rohrkamera

Die mobile oder fest verbaute Haspel mit dem Schiebekabel und dem Kamerakopf ist mit dem Monitor und dem Bedienelement der Rohrkamera verbunden. Der Bildschirm überträgt das Live-Bild der Kamera. Hier findet die eigentliche Rohrinspektion statt. Das Schiebekabel mit dem Kamerakopf wird durch das Rohr geschoben, während die Bildübertragung auf dem Monitor analysiert wird. Verfügt die Rohrinspektionskamera über einen Meterzähler, wird die Meterzahl in das Bild eingeblendet.

Moderne Rohrkameras verfügen über eine digitale Aufnahmefunktion. Der Digitale Videorekorder wird oft als „DVR“ abgekürzt. Es können meist sowohl Fotos vom Bildschirminhalt erstellt werden, als auch Videos, die die gesamte Rohrinspektion aufzeichnen. Eine solche Dokumentation ist sehr hilfreich, da sie Rohrverstopfungen oder Beschädigungen des Rohres aufzeichnet und die Aufzeichnung als Beleg für Versicherungen, für erfolgreiche Rohrreinigungen und andere Dokumentationszwecke verwendet werden kann. Die Aufnahmen werden auf SD-Speicherkarten oder auf USB-Sticks gesichert.

Professionelle Rohrinspektionskameras haben meist noch eine Tastatur integriert. Diese ist entweder fest verbaut, oder bei sehr modernen Kameras auch mobil über eine Bluetooth- oder andere Wireless-Verbindung mit der Kamera verbunden. Die Tastatur ermöglich das Einschreiben von Text in das Live-Bild der Kamera. In Kombination mit der Aufnahme ist dies ein sehr hilfreiches Feature, da so bspw. beschrieben werden kann, welche Beschädigung vorliegt. Wird nun ein Foto erstellt, ist nicht nur das Bild der Kamera, sondern gleichzeitig noch eine schriftliche Dokumentation des Schadensbilds auf der Aufnahme enthalten. Zeichnet die Rohrkamera ein Video der Rohrinspektion auf, ist der eingeschriebene Text auch darin aufgenommen und festgehalten.

Die Rohrinspektionskamera verfügt meist noch über weitere Bedienelemente, über die bspw. die Helligkeit des LEDs des Kamerakopfes gesteuert werden kann. Verfügt der Kamerakopf über einen Abbiegestab oder eine Schwenk-Rotor-Funktion, werden diese über einen Joystick oder eine ähnliche Steuereinheit des Bedienelementes bedient.

Pflege und Wartung

Damit die Rohrkamera möglichst lange den starken Beanspruchungen standhält, sollte sie stets gepflegt werden. Es hat sich dabei als sehr hilfreich erwiesen, wenn das schiebekabel beim zurückziehen aus dem Rohr direkt durch einen sauberen, feuchten Lappen gezogen wird. So wird verhindert, dass grober Schmutz und Rückstände aus dem Rohr in die Haspel geraten. Der Kamerakopf sollte nach jeder Rohrinspektion im Abwasser mit klarem Wasser abgespült und alle eventuellen Rückstände in der Feder hinter dem Kamerakopf entfernt werden. Wurde die Kamera mit schmutzigen Fingern über das Bedienpult gesteuert, sollte dies immer mit einem sauberen Tuch gereinigt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass nach der Verwendung möglichst jede Feuchtigkeit von der Rohrkamera ferngehalten wird, um die empfindliche Elektronik nicht unnötig weiter zu belasten: Ein Wasserdichter Kamerakopf bedeutet nicht, dass die gesamte Kamera im feucht-nassen Umfeld bspw. in einem Fahrzeug aufbewahrt werden kann. Trocknen Sie also alle Teile bzw. stellen sie sicher, dass die Rohrkamera vollständig trocknen kann. So erreichen Sie die maximale Haltbarkeit Ihres Equipments.

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